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Abteilungen des Ministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur:
I. Allgemeine Verwaltung und diverse Dienste
II. Energieversorgung
III. Transport und Verkehr
IV. Rüstungsindustrie und Verteidigung
V. Erdölindustrie und Petrochemie
VI. Schwerindustrie
VII. Leichtindustrie
VIII. Elektroindustrie
IX. Forschung, Entwicklung und Meinungsforschung
X. Bergbau und Rohstoffindustrie
XI. Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
XII. Wasser- und Abwasserversorgung
XIII. Telekommunikation und IT
XIV. Bauwirtschaft
XV. Konsumgüterindustrie
XVI. Öffentliche Dienstleistungen und Versorgung
XVII. Finanz- und Währungspolitik
XVIII. Umwelt und Naturressourcen
XIX. Staatliche Sonderaufgaben und Strategische Initiative
XX. Wirtschaftsschutz und Finanzdelikte
Ministerium für Wirtschaft und Infrastruktur
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An alle Betriebe, Fabriken und staatliche Einrichtungen welcher dem Ministerium unterstehen geht ein Rundschreiben raus welches auf zu hängen ist.
Verehrte Genossen und Kameraden,
unser Land befindet sich in einer schweren Zeit.
Verrat und Abspaltungen hinterlassen ihre Spuren welche wir überall sehen können und unser aller Leben beeinflussen.
Deshalb ist es um so wichtiger nach Vorne zu schauen und unsere Lage wieder zu verbessern.
Beginnend in den nächsten Tagen werden umfassende Änderungen und Umstrukturierungen vorgenommen werden um die Effizienz unserer Realsozialistischen Wirtschaft zu verbessern, die Arbeiten zu erleichtern und die allgemeine Qualität zu erhöhen. Dafür werden von mir eingesetzte Berater und Inspektoren einzelne Betriebe aufsuchen, Aufzeichnungen machen und prüfen und eventuell vor Ort noch Verbesserungen durchsetzen lassen.
Sorgen Sie sich nicht, die Änderungen sind zu unser aller Besten.
Im Gegenteil vertraue ich auf eure Mithilfe und Engagement.
Niemand kennt eure Betriebe so gut wie ihr selbst.
Vom einfachen Arbeiter über Abteilungsleiter und Fabriksleiter, jeder hat seine Sicht und von jedem kann ein Beitrag kommen.
Melden Sie sich bei den Inspektoren oder Ihrem Leiter. Vertrauen Sie sich ihnen an.
Dies wird die erste Aktion von vielen sein um uns voran zu bringen.
Lasst uns gemeinsam mit anpacken um eine glorreiche Zukunft zu schaffen, für uns, für unsere Kinder und für unser ganzes Land.
Lang lebe die Zedarische Sozialistische VolksrepublikLang lebe die Grüne Revolution
gez.
Samir Jassar
Kommandorat für Wirtschaft und Infrastruktur -
Aufgrund der weiter anschwellenden Kämpfe mit Rebellen und der kriegerische Vorstoß aus Salem wird sich der aktuellen Lage angepasst.
Das Wirtschaftsministerium setzt für die staatlichen Rüstungsbetriebe umfassende Umstrukturierungen an. Durch eine Mischung aus neuer Schichtplanung, Austausch von defekten oder veralteten Maschinen, Personalaufstockung, Umstrukturierungen der Produktionswege, Priorisierung der Rohstoffzuteilung und Einfürhung eines Belohnungssystems zur Motivationssteigerung soll die Effizienz und Produktivität steigern.
Zielsetzung für einfache Waffen, Granaten, Munition, Sprengstoffe und Ausrüstungen sind eine Steigerung von 30% des Durchsatzes, für schwere Waffen, Geschütze, Drohnen, Fahrzeuge etc. eine Steigerung von 20% bei gleichbleibender Qualität und geringerer Ausschussrate innerhalb von 2 Monaten.
Gleichzeitig wird an neuen Fabrikanlagen geplant welche einige alte Einrichtungen ergänzen oder ersetzen sollen. Dabei wird unterschieden zwischen Übergangsfabriken und Planfabriken. -
Um die Rebellenbewegungen von möglichen Schwarzmarktquellen weiter ab zu schneiden bemüht sich das Wirtschaftsministerium um eine bessere Überwachung der Produktion der Rüstbetriebe.
Es werden mehr Inspektionen durchgeführt, die Zahlen und Inventurlisten überprüft. Gleichzeitig werden die Komponenten ebenso gelistet und überprüft.
Man möchte verhindern dass z.B. Elektromotoren für Drohnen irgendwie auf dem Schwarzmarkt erhältlich werden. -
In Anbetracht der schwierigen Umstände fühlt sich das Wirtschaftsministerium verpflichtet umfassende Maßnahmen im Land durch zu führen.
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OFFIZIELLE MITTEILUNG DES OBERSTEN KOMMANDORATES DER WIRTSCHAFT UND INFRASTRUKTUR
Verlautbarung Nr. 03/15 – Im Namen der Einheit, Stabilität und wirtschaftlichen ErneuerungVerehrte Kameraden von Zedarien,
in dieser Stunde großer Herausforderungen und wachsender Bedrohungen, von außen wie von innen, ruft der Oberste Kommandorat das gesamte Volk zur Disziplin, Solidarität und tatkräftigen Mitwirkung am Wiederaufbau der nationalen Wirtschaft auf.
Nach eingehender Beratung mit den führenden Organen der Volkswirtschaft, der Verteidigung und der Planung hat das Präsidium folgende Sofortmaßnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung und gerechten Versorgung beschlossen:
I. Einführung der Nationalen Versorgungsinitiative
Ab sofort werden Grundgüter des täglichen Bedarfs – darunter Brot, Getreide, Zucker, Heizöl und Medikamente – zu sozial gerechten Festpreisen ausgegeben.
Diese Maßnahme schützt unsere Bevölkerung vor Spekulanten und ausbeuterischen Händlerinteressen.
Die Preise werden alle 6 Monate neu festgesetzt und angeglichen. Das Ministerium behält sich vor die Liste nach Bedarf zu erweitern.II. Mobilisierung für den Nationalen Wiederaufbau
Alle arbeitsfähigen Bürger zwischen 18 und 55 Jahren können sich für den Dienst am wirtschaftlichen Wiederaufbau melden.
Eingesetzt werden sie im Bereich Infrastruktur, Landwirtschaft, Transport und Energie.
Für ihre Verdienste erhalten sie Ehrenausweise, bevorzugte Versorgung und steuerliche Vorteile.III. Stärkung der Produktionsgenossenschaften
In jedem Bezirk werden Volksbetriebe gegründet, die unter der Anleitung bewährter Kader lebenswichtige Güter lokal herstellen – von Werkzeugen über Kleidung bis zu Konserven.
Diese Kollektive sind offen für patriotische Bürger und garantieren soziale Absicherung und politische Mitbestimmung.IV. Einführung des „Volkskredits“
Staatsdiener und Produktionskräfte erhalten neben ihrer regulären Entlohnung Sonderkredite in Volkskreditpunkten, einlösbar in zentralen Versorgungshäusern.
So wird der Konsum gelenkt, die Inflation gebremst und die Kaufkraft in produktive Bahnen gelenkt.V. Verstärkung der Handelsbrücken mit befreundeten Völkern
Neue bilaterale Wirtschaftsabkommen mit zum Beispiel unserem Bruderstaat Severanien garantieren die Zufuhr lebenswichtiger Güter im Austausch gegen unsere strategischen Ressourcen.
Kameradinnen und Kameraden, in der Geschichte unseres Volkes gab es immer Zeiten der Prüfung – und immer hat unser Volk in Einigkeit, Opferbereitschaft und Disziplin den Weg zum Sieg gefunden.Die heute eingeleiteten Maßnahmen sind nicht nur wirtschaftlicher Natur. Sie sind ein moralischer Aufruf zur Verteidigung unserer Lebensweise, unserer Ehre und unserer sozialistischen Ordnung.
Lang lebe die Zedarische Sozialistische Volksrepublik
Lang lebe die Grüne Revolution
gez.
Samir Jassar
Kommandorat für Wirtschaft und Infrastruktur -
Derzeit wird die XX. Abteilung eine nachrichtendienstliche Steuer- und Finanzuntersuchungsbehörde gegründet.
Ihre Aufgabe ist die Überwachung von Geldflüssen um Steuerbetrug, Geldwäsche und Veruntreuung fest zu stellen.
Bei vorliegenden Strafbeständen werden diese Informationen direkt an das Innenministerium weiter geleitet. -
Dienst am wirtschaftlichen Wiederaufbau
Alle arbeitsfähigen Bürger zwischen 18 und 55 Jahren können sich für den Dienst am wirtschaftlichen Wiederaufbau melden. Die Teilnahme ist absolut freiwillig. Männer und Frauen zwischen 18 und 55 Jahren können sich für verschiedene Einsatzzeiträume bewerben: 8 Wochenenden, 2 Wochen, 2 Monate, 3 Monate 4 Monaten und 6 Monate. Die Arbeitszeit pro Tag variiert von 7 bis 9 Stunden je nach Tätigkeit und Eignung.
Die Tätigkeitsbereiche des Arbeitsdienstes beinhalten:- Reparatur von Straßen und Schienenverkehrsabschnitten, Bau neuer Straßenabschnitte
- Instandsetzung von Wohnkomplexen und sozialen Einrichtungen
- Einsatz im Energiesektor für technisch visierte Personen, z.B. Leitungsinstandhaltung
- Pflanzungs-, Bewässerungs- und Erntehilfe
- Versorgungshilfsdienste (z. B. Verpflegung, Materiallogistik, Transportbegleitung)
In den Medien wird Werbung dafür geschaltet, die Gemeinden bekommen die dafür nötigen Formulare, Anmeldelisten und Anweisungen zugesendet. Eine Servicestelle wird eingerichtet. Die Zuteilung erfolgt unter Berücksichtigung der angegebenen Qualifikationen, örtlichen Bedarfe und verfügbaren Plätze.
Die Initiative richtet sich vorwiegend an städtische Zielgruppen, da in ländlichen Regionen Arbeitskräfte und Jugendliche meist bereits in örtliche Versorgungsstrukturen eingebunden sind.
Die Freiwilligen werden in Gruppen von 20 bis 60 Leuten eingeteilt je nach Aufgabenbereich, die Gruppen in Arbeitsbrigaden organisiert unter Aufsicht eines Parteimitgliedes.
Jugendliche werden und Frauen werden bevorzugt in eigene Gruppen zusammen geschlossen, technisch versierte Personen werden im Energiesektor eingesetzt.
Das Ministerium organisiert etwaige Transporte zu entfernteren Einsatzorten, Arbeitsmaterial, Kost und Unterbringung. Teilnehmer sind während des Einsatzes durch die staatliche Unfallversicherung abgesichert. Der Arbeitsschutz unterliegt den Richtlinien des Ministeriums. Vor Ort stehen den Gruppen geschulte Aufsichtspersonen sowie Fachmänner bzw. Vorarbeiter zur Seite. Diese übernehmen die Einweisung, Beaufsichtigung und Qualitätssicherung der jeweiligen Arbeiten. Die Teilnehmer verdienen sich dazu eine Aufwandsentschädigung und erhalten je nach Einsatzort und Dauer eine Urkunde bzw. ab 3 Monaten eine Einsatzmedaille "Dienst am wirtschaftlichen Wiederaufbau" in drei Graden je nach Einsatzdauer. Diese werden bei kleinen öffentlichen Feiern bei Abschluss verliehen.
Teilnehmer, die gegen die Arbeitsordnung verstoßen oder sich der Gruppenleitung widersetzen, können vom Einsatz ausgeschlossen werden. In besonders schweren Fällen kann eine Erstattung geleisteter Aufwendungen (z. B. Transport, Verpflegung) angeordnet werden.Die Teilnahme an der Initiative bringt neben finanzieller Vergütung und gesellschaftlicher Anerkennung zahlreiche Vorteile mit sich.
So dürfen Gruppen des Straßenbaus neue Straßenabschnitte bei der Namensnennung mitbestimmen, Teilnehmer der Landwirtschaftseinheit bekommen nach jedem Einsatz eine Kiste frisches Obst oder Gemüse, wer an der Instandhaltung von Wohnkomplexen mitwirkt, wird bei der Vergabe staatlicher Wohnungen bevorzugt berücksichtigt, etc. -
Die Tage nach der Bekanntgabe des severanischen Friedensplans brach große Unruhe bei den Mitarbeitern des Ministeriums aus.
Warum dieser Aufteilungsplan zu Gunsten der Rebellen? Warum gibt man hier nach wenn man doch kurz vor einem Sieg stand? Und dann noch die Begrüßung dieser Aktion in den örtlichen Medien.
Sieht die Lage so schlecht aus? Dass sogar die Regierung großzügige Zugeständnisse machen will?
Bei den Mitarbeitern in den Provinzen von Rafidayn und Finikiyya bricht sogar Panik aus. Zahlreiche Mitarbeiter verlassen ihre Ämter oder Positionen und fahren gen Hadiqa.
Den welches erklärte Parteimitglied und Regierungsmitarbeiter will in einer Stadt sein welche vielleicht über Nacht den Rebellen gehört um am nächsten Morgen an der nächsten Straßenlaterne aufgeknüpft zu werden.
Es erfordert viel Beschwichtigung in der Führungsebene und es dauert Tage und Wochen doch ganz langsam beruhigt sich die Lage und es kehren die "Ausgebrochenen" wieder in ihre Heimatstädte zurück. Vorerst. -
Über informelle Wege versucht man einen Kontakt herzustellen, um ggf. ein informelles Gespräch zu führen.
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Wie in jeder Regierungsstelle gibt es jemanden mit den man reden kann. Oder bestechen kann.
Ein Kontakt verweist auf einen anderen, eine Telefonnummer führt zur nächsten, eine Stimme wird von einer anderen abgelöst.
Natürlich weiß danach niemand mehr von irgendwas, bei der derzeitigen politischen Situation auch besser so.
Aber nach ein wenig Mühen bekommt man die Kontaktdaten eines Amtsdirektors der Abteilung XII. für Wasser- und Abwasserversorgung.
Sieht es zuerst nach einer Sackgasse aus, kommt mit etwas Nachforschung ans Licht, dass es sich um einen alten Schulfreund des Wirtschaftskommandorats Samir Jassar handelt über welchen ein Kontakt hergestellt werden kann... -
Man einigt sich diskret auf einen Termin in der nahen Zukunft.
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Ist anscheinend wohlbehalten aus Nordhanar eingetroffen. Der Flug war absichtlich mit einem Charterflugzeug aus Verland realisiert worden.
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Am Flughafen steht ein Fahrer mit einem Namensschild für den werten Gast um Komarow (oder wie er sich auch nennen mag) in Empfang zu nehmen und ihn in einer mittelständischen Limousine weg zu bringen.
Dieser fährt ihn aber nicht etwa in ein Hotel sondern die Fahrt geht nach zehn Minuten auf ein kleineres Gelände des Flugplatzes.
Dort wo einst die Sportflugzeuge der reichen Kalifen für ihre Sonntagsausflüge standen dient er jetzt für kleinere Flugbetriebe hauptsächlich für Transportflüge in unwirklichere Gegenden mit Hubschraubern und Helikoptern. Und auf einen von diesen Transporthubschraubern fahren sie zusammen zu. -
Lässt sich herumfahren und wartet dann darauf, ob er weiter fliegen würde oder ob jemand zusteigen würde.
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Dem androischen Sondergesandten wird die Türe geöffnet und ihm wird mitgeteilt bitte ein zu steigen.
Im Transporthubschrauber ist es erstaunlich geräumig, versehen mit einigen gegenüberliegenden Sitzen hebt das Fluggerät ab und beginnt einen Flug über die Hauptstadt.
Kurz darauf gibt der Pilot das Steuer an den Co-Piloten, klopft ihm noch während des aufstehens auf die Schulter und zwängt sich dann durch die Türlucke in den Passagierraum.
Samir Jassar ist in einer alten Fliegeroutfit gekleidet die durch ein paar Kilos zu viel recht stramm sitzt und nimmt Herrn Komarow gegenüber Platz, den Fliegerhelm legt er neben sich ab.
Einmal im Monat gönne ich mir den Spaß mal wieder in die alte Mühle zu steigen und ein paar Runden zu drehen.Er zeigt unnötig nach vorne zum Cockpit.
Aber wenn sich jemand so dermaßen Mühe gibt mit mir zu sprechen, dann muss ich heute wohl kürzer treten. -
Steigt ein und betrachtet die Landschaft.
Es freut mich, auf einen Gastgeber mit Prinzipien zu treffen. Sie verstehen, dass wir uns durch eine doch eher ... missliche Geschichtsentwicklung zum aktuellen Zeitpunkt nicht öffentlich treffen können. Die Sovietföderation zeigt sich interessiert an den Entwicklungen in Zedarien. Die Frage ist für uns, ob der "Friedensvorschlag" Severaniens ihren Interessen entspricht und ob der Preis angemessen ist.
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Soso, Andro ist interessiert an Zedarien.
Und dafür nehmen Sie den ganzen weiten Weg auf sich um meine Meinung in Erfahrung zu bringen?Er lacht kurz auf.
Nun gut, inoffiziell: Ich halte den Vorschlag für eine ausgemachte Frechheit.
Mein Land soll aufgeteilt werden auf ein paar Warlords, selbsternannte Präsidenten und einer jüdischen Enklave.
Sie schneiden ein paar der besten Stücke des Landes raus und wir sollen danke sagen.
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich wäre sehr für einen Frieden. Krieg bringt nur Zerstörung. Aber wenn den Rebellen oder jedem Egomanen alles gegeben wird was sie will, dann wird dieses Land zersplittern und nur noch mehr Gewalt geben. -
Lächelt.
Die Sovietföderation befürwortet eine Rückkehr zu ruhigem Fahrwasser in Zedarie, Stabilität ist für uns Voraussetzung für jeden nachhaltigen Lösungsprozess.
Wir entnehmen Ihrer Darstellung, dass der aktuelle Vorschlag nicht vollständig mit Ihrer Regierung koordiniert war. Ihre Bedenken hinsichtlich territorialer Zerschneidung und der Gefahr, Gewalt zu belohnen, sind gerechtfertigt.
Wir verstehen Ihre bedenken, sie sehen also noch verbleibende Optionen, um die Aufstände zu beenden? Verstehen Sie mich nicht falsch, es gibt wohl immer Möglichkeiten, wenn auch ... unkonventionelle.
Sie haben in der Tat recht, die Frage ist, kann der Patron Severanien die Gewalt beenden und effektiv verhindern. Denn auch hier wäre ruhiges Fahrwasser wohl eine Grundlage für vieles weitere.
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Keine Absprache von der ich weiß. Die Reaktion des Präsidenten und Staatsfernsehens waren nur um Severanien nicht zu verprellen.
Optionen, nun ich könnte jetzt viel mit Ihnen theoretisieren was man machen könnte, ob nicht einer Seite Zugeständnisse gemacht werden kann um die Kräfte auf die andere zu lenken oder dergleichen, aber das wäre nicht besser als wenn alte Männer sich zum Kaffetrinken treffen zum Schwätzchen weil sie alles besser wissen.
Ich bin in der militärischen Planung nicht involviert und bin somit nicht über den ganzen Umfang im Bilde.
Nur das da, das gleicht einer bedingungslosen Kapitulation. Und jeden den ich kenne sieht das genauso. -
Wir sind uns bewusst, dass nicht immer das, was offiziell gesagt wird, auch das ist, was tatsächlich gedacht wird. Den sogenannten Friedensplan sehen wir ebenfalls kritisch. Unsere Sorge ist, dass dadurch in der Region kein verlässlicher Partner verbleibt und die Institutionalisierung des Status quo keine echte Stabilität hervorbringen würde.
Sie verstehen sicher, dass die Sovietföderation unter diesen Umständen schweren Herzens vorerst auf eine Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit verzichten muss. Uns ist jedoch daran gelegen, Wege zu finden, die eine tragfähige Basis für Stabilität und Partnerschaft schaffen können, vor allem nicht im Hinblick auf ein wirkliches Ende der Auseinandersetzung.
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