[Treffen] mit den Regionen

  • [Treffen] mit den Regionen

    Prof. Wilhelm von Graubünden

    Professor für Wirtschaft

    Bundespräsident a.D.
    Staatskanzler a.D.
    Bundesratspräsident a.D.
    Bundestagspräsident a.D.
    Wirtschaftsminister a.D.
    Leiter des Bundeskartellamtes a.D.

    Präsident des Staatsrechnungshofes a.D.
    Staatsminister für Finanzen, Wirtschaft und Infrastruktur a.D.

    Vizestaatskanzler a.D.

  • wartet auf die Vertreter der Regionen

    Prof. Wilhelm von Graubünden

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    Vizestaatskanzler a.D.

  • Guten Tag Herr Dr. Eulenstein. Schön Sie zu sehen. Nehmen sie doch bitte Platz.

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  • Voller Elan betrat Andrea Gerhardt mit ihrer Entourage den Raum, ging mit einem lächeln auf den Staatsminister zu, um Diesen zu begrüßen: "Guten morgen, Herr Mi...", stockte die Regionspräsidentin mitten im Satz als sie über die Schultern des Ministers hinweg, den Oberbürgermeister der Stadt Lormünde erblickte. "Was zum...". Andrea Gerhardt versuchte sich zu fassen. Mit der nötigen Sachlichkeit wendete sie sich erneut dem Staatsminister zu. "Staasminister von Graubünden, nehmen Sie bitte meinen Protest bezüglich der Anwesenheit Dr. Eulensteins zur Kenntnis und lassen mich zum Ausdruck bringen, dass unter diesen Umständen die Voraussetzungen für ein Arbeitsgespräch nicht die besten sind.", führte sie nüchtern aus.

    Andrea Gerhardt

    Chefin des Staatspräsidialamtes a.D. - Erste Staatsrätin beim Staatspräsidenten (Staatspräsident Königskamp) | Regionspräsidentin der Region Lorertal a.D. | Senatorin (SLP-Fraktion) a.D.

  • Bittet Frau Gerhardt um Rückhaltung, da er die Situation gleich aufklären wird. Bittet darum Platz zu nehmen.

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  • Gerhardts Zähne mahlten aufeinander und die Kaumuskeln traten sichtbar hervor. Alleine die Anwesenheit Eulensteins stellte bereits eine Form der 'Legalisierung' seines dreisten Verhaltens und seiner Forderungen dar, welche die Regionspräsidentin in keinster Form gut heißen konnte. Sie fühlte sich gelinde gesagt vor vollendete Tatsachen gestellt - und das behagte ihr am wenigsten von allem. Im Augenblick konnte sie sich nicht im entferntesten vorstellen, was der Staatsminister sagen oder tun könnte, um diesen Umstand auch nur ansatzweise zu ändern.

    Andrea Gerhardt

    Chefin des Staatspräsidialamtes a.D. - Erste Staatsrätin beim Staatspräsidenten (Staatspräsident Königskamp) | Regionspräsidentin der Region Lorertal a.D. | Senatorin (SLP-Fraktion) a.D.

  • Beginnt nun die Veranstaltung.

    Ich heiße Sie alle rechtherzlich willkommen. Als erstes würde ich gerne von Ihnen wissen Herr Dr. Eulenstein, aus welchem Grund Sie uns beehren?

    Prof. Wilhelm von Graubünden

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  • " Aber selbstverständlich Herr Professsor.Ich bin hier in meiner Eigenschaft als Vertreter der Region Lormünde,wir haben nach dem wir von der Lorertaler Regionalregierung in der Person Gerhardt gedemütigt und unsere Vizebürgermeisterin, auf das Gröbste beleidigt,entschlossen uns von Marienburg und seiner Knute zu lösen und eine selbstständige Region unter dem Dach der Republik Bergen zu werden. Ich betrachte die heutige Zusammenkunft mit den Führern der Regionen,als Startschuss in eine neue Zeit!"

  • Nun, ich kann mich nicht daran erinnern, dass es eine rechtmäßige "Abspaltung" gab. Auch kann ich mich nicht daran erinnern, das Sie daher in irgendeiner Weise Befugnisse hätten. Herr Dr. Eulenstein, ich bin erfreut, dass Sie einen Gestaltungswillen haben. Aber ich kann nicht gutheißen was in Lormünde passiert. Daher würde ich gerne mit Ihnen und Frau Gerhardt ein Extragespräch nach dieser Veranstaltung führen.

    Bis dahin würde ich Sie nun herausbitten Herr Dr. Eulenstein.

    Sagt dies ganze sachlich und bedacht

    Prof. Wilhelm von Graubünden

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  • Dass dieser Eulenstein die Dreistigkeit besaß sein verfassungswidriges Verhalten mantraartig nun auch hier zu wiederholen als würde sein Ansinnen dadurch legitim werden setzte dem Fass die Krone auf. Innerlich brodelte es in Andrea Gerhardt. Und nun auch noch ein Extragespräch!? Wie viel Bühne wollte der Staatsminister und alle anderen diesem dreisten Eulenstein noch bieten, seine Äußerungen kund zu tun?

    Andrea Gerhardt

    Chefin des Staatspräsidialamtes a.D. - Erste Staatsrätin beim Staatspräsidenten (Staatspräsident Königskamp) | Regionspräsidentin der Region Lorertal a.D. | Senatorin (SLP-Fraktion) a.D.

  • Mit einer gut 25-minütigen Verspätung traf letztlich auch Mark Wallenstein, Regionspräsident Trübergens ein, gab kurz 'zu Protokoll', man möge seine Verspätung wohlwollend entschuldigen. Auf die näheren gründe ging Wallenstein nicht weiter ein, hielt er es für irrelevant - zu spät war nun einmal zu spät. So ließ Wallenstein den Blick über die Anwesenden schweifen, nickte jedem kurz zu nahm Platz. Dass ihre Runde durch eine weitere Person am Tisch erweitert wurde, störte Wallenstein nicht weiter - auch wenn er die angespannte Stimmung bereits wenige Augenblicke später wahrnahm. Eulenstein, so hieß der Mann - medial derzeit nahezu omnipräsent, war wohl, einem Blick Richtung Andrea Gerhardt zu urteilen, Stein des Anstoßes. Bislang hatte Wallenstein noch nicht das Vergnügen gehabt, diesen Eulenstein persönlich kennen zulernen - aber das sollte sich ja nun an ändern. "Ich wollte die Runde nicht unterbrechen. Fahren Sie einfach fort", verpackte Wallenstein seine Aufforderung mit einem charmanten Lächeln.

    Mark Wallenstein
    Bergischer Botschafter im Kaiserreich Dreibürgen

    Trübergener Regionspräsident a.D. (bdl. President van Regio van Driebergen, nod. Président du Grande Région du Trebergues)

  • Nach dem nun alles geklärt ist bitte ich um eine kurze Einschätzung Ihrerseits zur wirtschaftlichen Lage ihrer Region. Wo gibt es dringenden Handlungsbedarf und haben sie dafür konkrete Ideen?

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  • "Die Entwicklungen in der Region Lorertal sind sehr breit gefächert. Derzeit sollen vor allem Gelder für die Ostmark freigegeben werden, um dort strukturelle Schwächen und Schwankungen abzumildern. Konkret fließen aktuell Investitionen in die Bereiche Aquafarming und Tourismus. Für die teils kurz vor der Insolvenz stehenden Werften werden Investoren gesucht. Gleichzeitig regen wir die Schaffung von Übergangs- bzw. Auffangesellschaften an. In Norloren bzw. Filamelag fand erst jüngst ein Treffen mit den Vertretern der filamischen Minderheit statt, um gemeinsam Pläne für die - auch wirtschaftliche - Entwicklung der Regionen zu erörtern.", fasste Regionspräsidentin Gerhardt zusammen und führte im Anschluss jeden einzelnen Punkt noch konkreter aus. Nach gut 20 Minuten war ihr Bereicht abgeschlossen.

    Andrea Gerhardt

    Chefin des Staatspräsidialamtes a.D. - Erste Staatsrätin beim Staatspräsidenten (Staatspräsident Königskamp) | Regionspräsidentin der Region Lorertal a.D. | Senatorin (SLP-Fraktion) a.D.

  • Danke Frau Gerhardt. Wie schlimm steht es um die Werften in Wirklichkeit? Denken Sie an eine Auffanggesellschaft durch ihre Regionalverwaltung oder auf Republikebene?

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  • Grundsätzlich müssen wir wohl anerkennen, dass wir Regional große Unterschiede haben, so bereitet uns die Landschaft Nièr überwiegend bezüglich des Umweltschutzes Kopfzerbrechen. Bassé ist abseits der großen Vier "kompliziert", vor allem aber auf Tourismus eingestellt, wenn wir einmal von Port Cartier absehen, Ĥâote überwiegend Landwirtschaftlich geprägt. Sowohl Bassé als auch Ĥâote besitzen große ländliche Bereiche. Fast 2/3 der Bewohner meiner Region leben in (15) Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern, fast die Hälfte in den (7) Großstädten in Nièr und in Port Cartier. Das sind, wie Sie wissen, auch für die Infrastruktur Belastungen, die Staatsbahn ist bereits Jahre hinterher nur private Verkehrsunternehmen konnten den Kollaps bisher abwenden. [...] Der Breitbandausbau in der Fläche geht eher schleppend voran.

    Eröffnete er die Region Noranda für den Minister.

  • Macht sich eifrig Notizen

    Nun, das mit der Staatsbahn ist für mich nicht neu. Aber ich denke, hier müssen wir auf alle Fälle Prioritäten setzen. Haben sie gezielte Wünsche an mein Ministerium?

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