Eine Maschine aus Severanien setzt auf der Landebahn des Internationalen Flughafens auf. An Bord dieses Fluges befindet sich Vedad Mehmedbašić, der angesehene Vorsitzende des Verwaltungsrats von Arsenal Aresinija, begleitet von einer kleinen Delegation hochrangiger militärischer Berater und diplomatischer Vertreter.
Internationaler Flughafen von Hadiqa
-
- Hauptstadt Hadiqa
-
Zedarien -
10. Februar 2015 um 18:56
-
-
Die Delegation aus Severanien wird von den Gastgebern zu einem festlich geschmückten Empfangsbereich begleitet, der eigens für ihren Aufenthalt vorbereitet worden war. In den kommenden Tagen würden Mehmedbašić und sein Team ihre Rolle als Berater und Unterstützer wahrnehmen, indem sie regelmäßige Besprechungen und Arbeitsgruppen mit den zedarischen Stellen abhalten, um die aktuelle Sicherheitslage eingehend zu bewerten. Während dieser Treffen würden sie gemeinsam Lösungsansätze entwickeln und die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen weiter vertiefen.
-
Mehmedbašić bringt seine Dankbarkeit für die herzliche Aufnahme zum Ausdruck und überbringt die Grüße der severanischen Bundesregierung. Er betont die langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Severanien und Zedarien und erklärt, dass diese Partnerschaft nun in einer herausfordernden Zeiten auf die Probe gestellt werde.
-
Eine severanische Maschine landet auf dem internationalen Flughafen, Josip Olić, neu ernannter Verteidigungsminister und ehemaliger Präsident, landet überraschend. Er kommt anstatt Außenminister Kovać, welcher ursprünglich mit der neuen Präsidentin Jasmina Bajramović anreisen wollte. Bajramović wird im Laufe des Abends mit einer anderen Maschine erwartet.
-
Auch Präsidentin Bajramović landet in Hadiqa.
-
Er lauert schon gespannt darauf, wann die Severanen merken, dass sie niemand empfängt. Dann plant er, die verzweifelten Menschen lachend davonzutragen und in einen nahen Tümpel zu werfen. Das wird sie lehren, Greifen auch daheim zu respektieren.
-
Der Staatsbesuch der severanischen Präsidentin endete ohne Fortschritte. Trotz Bemühungen blieb eine Einigung im Umgang mit den dschabilischen Rebellen aus. Der Sprecher des zedarischen Kommandorats betonte nach den Verhandlungen die Priorität der Sicherheit und Stabilität des Landes. Er machte klar, dass keine Kompromisse eingegangen würden, wenn es um den Schutz der Bürger vor terroristischen Bedrohungen gehe.
-
Mit der einzigen Maschine der vernischen Regierung* trifft Roderick MacSterling unter größten Sicherheitsvorkehrungen auf dem Internationalen Flughafen von Hadiqa ein.
Bitte melden Sie sich an, um dieses Bild zu sehen.
* Mit den Worten "Frae saufin comes haein" (Haben kommt von Halten) hatte seinerzeit der erste First Meinister Francis L. MacErgyll die Beschaffung weiterer Flugzeuge abgelehnt.
-
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und in Anwesenheit hochrangiger Regierungsvertreter wird das Flugzeug auf dem Rollfeld von einer Ehrengarde begrüßt. Die zedarischen Gastgeber, angeführt von hochrangigen Beamten und Beratern des Präsidenten, nehmen ihre Gäste aus Glenverness in Empfang. Höflichkeiten und formelle Begrüßungen werden ausgetauscht, bevor die Gespräche über die aktuelle politische und humanitäre Lage in Zedarien beginnen.
-
Mit ernster Miene steigt Roderick aus dem Flugzeug und begrüßt den Staatspräsidenten. Auf ein traditionelles, flüssiges Gastgeschenk aus dem Hause Tiddley hatte er aus Rücksicht auf den Glauben seines Gegenübers und aus Rücksicht auf die vernischen Staatsfinanzen verzichtet. Erleichtert, dass dieser Termin nun endlich zu Stande kam, folgt er mit seiner kleinen Delegation den Gastgebern.
-
Bewaffnete Soldaten flankieren den Empfangsbereich. Ajam führt die Begrüßungszeremonie an und drückt MacSterling die Hand mit einem festen Griff. Nachdem die formellen Begrüßungen abgeschlossen sind, wird die Delegation in eine bereitstehende Wagenkolonne geleitet. Die Fahrt durch Hadiqa bietet dem vernischen Thronfolger einen flüchtigen Blick auf die Stadt, die unter den Spannungen der letzten Wochen sichtlich leidet. An strategischen Punkten und wichtigen Regierungsgebäuden sind vermehrt Militärpräsenz zu erkennen.
-
Mit einigem Missfallen und ohne große Begleitung - ein Schriftführer; die Zaiide spricht Harnarisch fließend - landet die Gesandte der Hegemonie auf dem Flughafen. Völlig irrtümlich hat sie angenommen, dass der Großwesir oder zumindest jemand aus seiner Regierung ihren Besuch angemeldet hat. Oder sie zumindest identifizieren würde. Nachdem dies offensichtlich nicht der Fall war, muss sie weitere zwei Stunden damit aufwenden, den militärischen Kräften vor Ort Ihre Identität und Befugnis zu erklären. Am Ende kommt sie wohl nur mit ihrem Alter zu einem Ergebnis. Jede andere Person, welche mit dem übertechnisierten Schnickschnack entsprechende Erklärungen und Beeidigungen abgeben hätte, wäre wohl als Spion oder belehrendes Ärgernis irgendwo in einer Zelle verrottet.
Natürlich versteht sie, warum der Großwesir sie weder ankündigte noch in seiner Rede namentlich erwähnte. Aber es gefällt ihr wenig, dass weder ihr Rang noch ihr Alter auch nur ansatzweise zum Nachsinnen einluden. Auch wenn natürlich alle Blutgeborenen an sich gleich sind, will auch jemand, der sich dem Ende eines langen Lebens nähert, nicht immer vor Augen geführt haben, dass das keine Leistung ist oder besondere Anerkennung verdient. So ist sie deutlich mit ihrer verbliebenen guten Laune am Ende, nachdem sie die Sache klargestellt hat.
-
Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen. Auf dem Flughafen von Hadiqa und diversen Flugplätzen in der Hauptstadtregion landen im Minituentakt severanische Transportmaschinen des Militärs in ziviler Mission und Personal zur Koordinierung der Hilfsmaßnahmen. Zeitgleich wird angekündigt, dass ein Teil des Personals schnellstmöglich nach in Al Izam und Sabah reisen wird, bevor die severanischen Schiffe dort in den Häfen anlegen werden, um ebenfalls erste Koordinationsstellen aufbauen zu können.
-
Staatspräsident Ajam trat am heutigen Morgen seine Reise in Richtung Severanien an, wo er zu einem mehrtägigen Staatsbesuch erwartet wird. Die offizielle Verabschiedung des Präsidenten fand auf dem Internationalen Flughafen von Hadiqa statt, wo er von Mitgliedern des Präsidialamtes sowie hochrangigen Regierungs- und Militärvertretern verabschiedet wurde. Während der Abwesenheit des Staatsoberhaupts übernimmt der kürzlich ernannte Stellvertreter des Präsidenten und amtierende Verteidigungsminister, Abdut Tawwab al-Hassen, die Wahrnehmung der Amtsgeschäfte.
-
Unauffällig und abseits landet Roderick in Hadiqa. Sofern es nötig ist, wird "Besuch der Botschaft" als Grund der Reisetätigkeit mitgeteilt. Dementsprechend fährt er nach der Landung auch zunächst in die diplomatische Vertretung.
-
Die zedarischen Behörden haben alle notwendigen Vorkehrungen getroffen, um den Aufenthalt des vernischen Thronfolgers diskret zu gestalten. Sicherheitskräfte wurden unauffällig positioniert, um mögliche Störungen zu vermeiden, ohne die Öffentlichkeit oder die Medien auf den Besuch aufmerksam zu machen. Gespräche zwischen dem Prinzen und Vertretern der zedarischen Regierung werden in einem streng gesicherten und abgeschirmten Rahmen stattfinden.
-
Am frühen Morgen trifft der designierte Botschafter der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien in Hadiqa ein. Sein Flug landet planmäßig auf dem internationalen Flughafen der Stadt.
Bitte melden Sie sich an, um diesen Anhang zu sehen.
-
Der Botschafter wird am Flughafen von einer Delegation des Verteidigungsministeriums empfangen und herzlich begrüßt. Nach dem Austausch formeller Höflichkeiten wird er in die Stadt geleitet, wo erste Gespräche mit Regierungsvertretern geplant sind.
-
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!